Author: James Last (page 2 of 10)

Auswärtsblock – Initiativen stellen sich vor (IV)

Gast: Fankurve Ost

Allein in Berlin gibt es unzählige Initiativen, die soziales Engagement mit Fußballsport verbinden. Während für einige die Wahrheit auf dem Platz liegt, beschäftigen sich andere mehr theoretischer Natur mit dem Fußball. So unterschiedlich die Vereine und Initiativen aber auch aufgestellt sind, sie machen sich alle den Fußballsport zu nutze. Wie dies konkret geschieht, mit welchen Herausforderungen die Initiativen zu kämpfen haben, und warum es lohnt, sie dennoch zu unterstützen, wird einmal in der Woche genauer untersucht werden. Freitag ist Initiativentag bei Gesellschaftsspiele.

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Auswärtsblock – Initiativen stellen sich vor (III)

Gast: Fußballfans gegen Homophobie

Allein in Berlin gibt es unzählige Initiativen, die soziales Engagement mit Fußballsport verbinden. Während für einige die Wahrheit auf dem Platz liegt, beschäftigen sich andere mehr theoretischer Natur mit dem Fußball. So unterschiedlich die Vereine und Initiativen aber auch aufgestellt sind, sie machen sich alle den Fußballsport zu nutze. Wie dies konkret geschieht, mit welchen Herausforderungen die Initiativen zu kämpfen haben, und warum es lohnt, sie dennoch zu unterstützen, wird einmal in der Woche genauer untersucht werden. Freitag ist Initiativentag bei Gesellschaftsspiele.

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Auswärtsblock – Initiativen stellen sich vor (II)

Gast: Roter Stern Berlin

Allein in Berlin gibt es unzählige Initiativen, die soziales Engagement mit Fußballsport verbinden. Während für einige die Wahrheit auf dem Platz liegt, beschäftigen sich andere mehr theoretischer Natur mit dem Fußball. So unterschiedlich die Vereine und Initiativen aber auch aufgestellt sind, sie machen sich alle den Fußballsport zu nutze. Wie dies konkret geschieht, mit welchen Herausforderungen die Initiativen zu kämpfen haben, und warum es lohnt, sie dennoch zu unterstützen, wird einmal in der Woche genauer untersucht werden. Freitag ist Initiativentag bei Gesellschaftsspiele.

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Lesung und Diskussion „Wir sind der Verein“ in der Baiz (12. April, 20.00 Uhr)

Facebookveranstaltung

Viele Vereine geraten im rücksichtslosen Wettbewerb des Fußballs in finanzielle Nöte, werden zu Renditeobjekten. Wenn der eigene Klub vor dem Aus steht, Vereinsführung und Kurve zerstritten sind, übernehmen die Fans: Sie gründen einen eigenen Verein oder übernehmen den Klub.
Im neuen Buch „Wir sind der Verein“ von Alina Schwermer werden die unterschiedlichstens Aspekte des Fußballs und der Vereinsführung beleuchtet. So dienen die Pioniere in Wimbledon, deren FC einfach in eine andere Stadt verpflanzt wurde als ein Beispiel. Logisch also, dass Alina Schwermer ihr Buch über fangeführte Fußballvereine mit einem ausführlichen Porträt des AFC Wimbledon beginnt.
Wir sind der Verein
Für die weiteren Kapitel hat sie die interessantesten Beispiele für sogenannte Fanvereine in ganz Europa besucht und mit vielen Protagonisten gesprochen, zum Beispiel in England, Österreich, Spanien, Kroatien und Israel. In Deutschland erzählt sie von Mitsprache beim traditionellen e.V. Schalke 04, beim neuen Fanverein HFC Falke, dessen Gründer und Mitglieder früher zum Hamburger SV gingen, und beim Online-Projekt von Fortuna Köln. Fans pflegen heute ein anderes Selbstverständnis als noch vor einigen Jahrzehnten, können sich besser vernetzen, fordern Teilhabe. Und sind trotzdem nicht immer die besseren Vereinsbosse.
In eindrücklichen Porträts schildert sie den Kampf um einen besseren Fußball und erklärt detailliert die Chancen und Risiken von Mitsprache. Kann Basisdemokratie im Verein funktionieren? Und wie verändert das den Fußball?

Moderiert wird die Veranstaltung von Rico Noack (Gesellschaftsspiele).

Datum und Uhrzeit: 12. März, 20.00 Uhr

Ort: BAIZ

Auswärtsblock – Initiativen stellen sich vor

Premierengast: Amandla EduFootball e. V.

Allein in Berlin gibt es unzählige Initiativen, die soziales Engagement mit Fußballsport verbinden. Während für einige die Wahrheit auf dem Platz liegt, beschäftigen sich andere mehr theoretischer Natur mit dem Fußball. So unterschiedlich die Vereine und Initiativen aber auch aufgestellt sind, sie machen sich alle den Fußballsport zu nutze. Wie dies konkret geschieht, mit welchen Herausforderungen die Initiativen zu kämpfen haben, und warum es lohnt, sie dennoch zu unterstützen, wird einmal in der Woche genauer untersucht werden. Freitag ist Initiativentag bei Gesellschaftsspiele.

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Vortrag: „‚Schwule Fotzen!?‘ Sexismus, Homophobie und Selbstermächtigung im Fußball“ im Franziskaner (12. März, 18 Uhr)

Facebookveranstaltung

„Schwule Fotzen!?” Sexismus, Homophobie und Selbstermächtigung im Fußball

in Kooperation mit dem LSVD Berlin-Brandenburg

LSVD Berlin-Brandenburg

Obwohl Gleichberechtigung heute kein Fremdwort mehr ist und Frauen sowie einige queere Fanclubs ihren Platz im Stadion scheinbar gefunden haben, zeigt sich oft genug ein anderes Bild: Der Vortrag wird sich anhand verschiedener Beispiele mit der Problematik von Sexismus und Homophobie im Fußball- und Stadionkontext beschäftigen. Es wird den Fragen nachgegangen, in welcher Form Frauen und Homosexuelle sowohl im Spieler*innen, als auch Fankontext mit Vorurteilen und Abwertungen begegnet wird, wie und warum aber auch gegnerischen Fans, Teams oder Schiris gerne sexistische und homophobe Sprüche an den Kopf geknallt werden. Was das alles mit gesellschaftlichen Bildern von Geschlecht zu tun hat und welche Möglichkeiten Fans bereits gefunden haben, um Beleidigungen, Abwertungen und einem unangenehmen Klima entgegenzuwirken, wird an diesem Abend herausgearbeitet.
No Gender
Mit einer Vertreterin der Netzwerke F_in – Frauen im Fußball und Fußballfans gegen Homophobie. Moderiert wird die Veranstaltung von Rico Noack (Gesellschaftsspiele).

Datum und Uhrzeit: 12. März, 18.00 Uhr

Ort: Zum Franziskaner, Dresdener Str. 17

Kurzbericht zur Lesung „Hooligans“ von Robert Claus (13.01.2018)

Das Thema Hooligans ist seit den gewaltsamen Protesten der Hooligans gegen Salafismus (HOGESA) und den Ausschreitung bei der letzten Europameisterschaft in Frankreich wieder verstärkt in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gelangt. Robert Claus sein Buch, welches am vergangenen Samstag im Ori Neukölln vorgestellt wurde, rückt des Thema professionalisierte Gewalt und Rechtsextremismus als Problemfelder der Szene ins Zentrum der Betrachtung. Am Beispiel der westdeutschen Hooligan-Gruppe Presswerk Rüsselsheim 1983, die sich größtenteils aus Arbeitern des Rüsselsheimer Opel-Werkes rekrutierte, wurde die politische Vielfältigkeit dieses subkulturellen Milieus illustriert. Der von Claus interviewte Thomas Oetker, ein Gründungsmitglied des „Presswerk“ ist mittlerweile Yoga-Lehrer. Der Autor ordnet ihn tendenziell eher als Linken ein.

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Dennoch stellte Claus klar heraus, dass nach seiner Meinung dem Rechtsextremismus in der Hooligan-Szene ein guter Nährboden geboten wird. Mit Verweis auf das Modelabel White Rex und dessen Gründer Denis Nikitin, wurden die Verflechtungen zwischen Hooligans, Rechtsextremisten und dem professionellen Kampfsport in Deutschland offen gelegt. Der Trend einer zunehmenden Professionalisierung durch die Integration von Hooligans, aber teilweise auch von Islamisten in die MMA-Szene, wurde von Claus als problematisch bewertet, da sich hier Schnittmengen zu politischen Kampfszenarien ergeben könnten. Andererseits leiste ein Verbot von Hooligangruppierungen in Deutschland, illegalen Zusammenschlüssen von Hooligans Vorschub, so Claus, weswegen man auch hierzulande über eine Legalisierung von Gruppenkämpfen nachdenken könnte. Er selbst betrachtete den Punkt ambivalent und stellte ihn zur Diskussionen.

Der Vortrag hatte Zuhörer verschiedenster Milieus angezogen, was sich in der anschließenden Diskussionen verdeutlichte. Claus hat wichtige Denkanstöße für die Auseinandersetzung mit dem Thema Hooliganismus in Deutschland geliefert.

70 Personen nahmen an der Lesung teil, eine Spendensammlung für NSU-Watch brachte 100 Euro ein. ORi und Gesellschaftsspiele traten als gemeinsame Veranstalter auf.

Ausschreibung Bildungsreise 2017/18: „Zwischen Pinienkernen und Guardia Civil – Gesellschaft und Fankultur in Spanien“

Ausschreibung Bildungsreise 2017/18: „Zwischen Pinienkernen und Guardia Civil – Gesellschaft und Fankultur in Spanien“

Durch eine sehr kurzfristige Förderung können wir diese Reise ausschreiben.
Bewerben können sich junge Erwachsene im Alter von 18 bis 27 Jahre, die an einer selbstorganisierten Bildungsreise über Sylvester (2017/18) teilnehmen möchten. Bewerbungsende ist der 10. Dezember. Gesellschaftsspiele-Mitglieder haben bei Erreichung der Höchstteilnehmerzahl Vorrang bei der Bewerbung.

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Dir ist das El Clásico bekannt. Ebenso kennst Du die beiden großen Vereine aus Madrid. Und wie sich der FC Barcelona zum katalanischen Unabhängigkeitsstreben positionierte, natürlich, das weißt Du auch. Diese Streiflichter an Informationen genügen dir aber nicht. Du willst Fan- und Subkultur, Politik und Selbstermächtigung vor Ort erleben? Über die Festung Europa genauso diskutieren, wie über Entwicklungen in spanischen und deutschen Fankurven? Ganz sicher auch ein Spiel in der Primera División selbst sehen? Dann solltest du dich schnell bei uns bewerben!
Es gibt Inhalte, die wir von Gesellschaftsspiele schon vorgeplant haben bzw. gerade dabei sind. Dazu gehören verschiedene Begegnungen mit jungen Erwachsenen aus der Hauptstadt. Diese Zusammenkünfte sind mal politisch und mal fußballaffiner geprägt. Es wird Treffen mit NGOs aber auch losen Fanzusammenhänge geben, um der spanischen Gegenwartsgesellschaft ein Stück näher zu kommen. Un poco. Es wird aber auch genügend Raum für selbstorganisierte Programmteile geben. Sich aktiv in das Programm einbringen, ist nicht nur möglich, sondern auch ausdrücklich erwünscht. Einen Robinson-Club wird es nicht geben, eher einen selbstzusammengezimmerten Kulturkosmos. Darüber hinaus gibt es genügend Freiräume für individuelle Unternehmungen.

Reiseziel: Madrid

Reisezeitraum: 29.12.2017 – 07.01.2018

Flug: Die Reisekosten werden nach Rücksprache zurückerstattet.

Unterbringung: Die Unterbringung wird sehr wahrscheinlich dezentral bei Partnerorganisationen vor Ort erfolgen. Wir versuchen den Kostenfaktor minimal (oder kostenneutral) zu halten, können aber gegenwärtig keine weiteren Angaben dazu machen.

Kosten: 99 EUR (Solidaritätspreis) bzw. 199 EUR (Normalpreis). Da am Geld keine Bildungsreisen scheitern sollen, können unter besonderen Umständen und Selbsteinschätzung, auch niedrigere Beträge festgelegt werden.

Reisebegleitung: Der Trip wird von zwei erfahrenen Gesellschaftsspiele-Mitgliedern begleitet.

Vorbereitungstreffen: Wird es Mitte Dezember in Berlin geben.

Bewerbung: Schicke uns eine Email an kontakt@gesellschaftsspiele.berlin, aus der hervorgeht, was dich an der Thematik interessiert und warum du gern mitkommen möchtest. Solltest du im Sinne der Selbstorganisierung, etwas zum Oberthema beitragen (wie z. B. Kontakte in Fußball- und Subkulturszene, du vor Ort uns etwas zeigen oder beibringen kannst, ein über das „normale“ Maß hinausgehende technische Qualitäten aufweisen kannst etc.) können, so erwähne es bitte in deiner Nachricht.

Bewerbungsfrist: 27. November

Fragen: Bitte via Nachricht an kontakt@gesellschaftsspiele.berlin.

Buchvorstellung „Hooligans“ (13.01.2018, 19 Uhr, ORi Projektgalerie)

Facebookveranstaltung

Seit 2014 rechte „Hooligans gegen Salafisten“ in der Kölner Innenstadt randalierten, stehen sie immer wieder im Fokus der Berichterstattung. Doch Hooligans entsprechen nicht mehr dem Bild alkoholisierter Fußballrowdys, die Szene hat sich ausdifferenziert. Es gibt inzwischen viele Fraktionen: Gruppen, die sich an sogenannten Drittorten zu verabredeten Matches treffen,
durchtrainierte Kampfsportler, die eigene Mixed-Martial-Arts-Turniere veranstalten, oder wie man sie bei der Europameisterschaft 2016 auf Seiten der Russen in Marseille beobachten konnte. Es gibt aber auch den Ultras ähnliche Gruppierungen, die in den Stadien präsent sind, sowie politisch extrem rechte Gewalttäter. Der erfahrene Fanforscher Robert Claus erzählt in seinem Buch die Geschichte der Hooligans, der Fokus allerdings liegt auf den aktuellen Entwicklungen. Er analysiert in spannenden Reportagen die internationalen Netzwerke und beleuchtet die Verbindungen in die Rocker- und Kampfsportszene. So ist Claus ein ausführliches Porträt einer Szene gelungen, die einzig ihre Lust an Gewalt eint und über die bislang viel zu wenig bekannt ist. Zu Wort kommen in seinem neuen Buch, das im Verlag Verlag Die Werkstatt erschienen ist, ehemalige und aktive Hooligans, Neonazi-Aussteiger, Kampfsportler, Kenner des osteuropäischen Hooliganismus sowie der Rockerszene, Berater von Opfern rechter Gewalt, Polizisten und Politiker, Fanarbeiter, Wissenschaftler, Fußballfans und weitere Experten. So entstand ein
detailliertes Bild dieser gewalttätigen und zum Teil rechtsextremen Szene.

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Moderiert wird die Veranstaltung von Rico Noack (Gesellschaftsspiele).

Eine Kooperationsveranstaltung von ORi und Gesellschaftsspiele.

Veranstaltung „Mit Geflüchteten zum Fußball gehen – und dann?“ (22.11.2017, 19 Uhr, Baiz)

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Fußball überwindet Grenzen, Fußball kann Menschen zusammenführen und im besten Fall kann er auch dazu beitragen, dass ein Ankommen nachhaltig gelingt. Soweit die wohlklingenden Worte, denen auch wir uns verschrieben fühlen. Wie sieht aber die praktische Arbeit aus, die sich nicht nur auf Hochglanzflyerdruck und einmalige Fußballspielbesuche beschränkt? Welcher Bildungsvermittlungsanspruch ist realitätsnah und welche Ansätze haben sich konkret bewährt? Wo liegt der Unterschied zwischen gut gemeint und gut gemacht? Was bedeutet in diesem Kontext „gut“ überhaupt? Und vor allem, was wollen „die“ Geflüchteten eigentlich? An diesem Abend soll nicht nur über sie, sondern natürlich auch mit ihnen gesprochen werden.

In der Vergangenheit haben wir verschiedene bildungspolitische Veranstaltungen durchgeführt, die dazu beitragen sollen, die Integration von Geflüchteten zu unterstützen. Wir sind in diesem Feld bei weitem nicht allein, gibt es doch unzählige ehrenamtliche oder professionelle Akteure, die in diesem Bereich aktiv sind. Gesellschaftspolitische Bildungsarbeit (im Kontext von Fußball und Fankultur) mit Geflüchteten, welche keine Fußballtrainings, berufsqualifizierenden Maßnahmen oder (explizite) Sprachangebote vorsieht, hat mit anderen Herausforderungen umzugehen. Diese Maßgabe ist aber auch gleichzeitig eine große Chance, abseits von ausgetretenen Pfaden, smarte, kreative und nachhaltige Bildungsarbeit zu leisten. Mit Fußball und einer vielfältigen Fankultur, wie wir sie lieben!

Football Action Week 2017

Vereinsmitglieder berichten an diesem Abend aus den verschiedenen Geflüchtetenprojekten. Darüber was gut lief aber auch wo wir an unsere Grenzen gestoßen sind. Es geht nicht um Selbstbeweihräucherung, sondern um neue Anstöße im Spannungsfeld von gelebter Integration und Fußballkultur zu geben. Das Event soll dazu dienen, den Blick nach vorn neu zu justieren, sich mit alten und neuen Aktiven zu vernetzen und gerade nach dem vollzogenen Rechtsruck in der Gesellschaft, die Geflüchtetenarbeit weiter zu intensivieren und (neue) Projekte voranzutreiben. 12,6% bedeuten für uns vor allem eins, Ärmel hoch und jetzt erst recht. Yalla!

Auf dem Podium sitzen:

Mariana Karkoutly: Juristin, kam 2015 aus Damaskus und lebt seidem in Berlin. Arbeitet als Sozialarbeiterin und Projektkoordinatorin für verschiedene Träger. Aktuell ist sie mit ihrem zweiten Masterabschluss in Sozialwissenschaften an der HU Berlin beschäftigt. Engagiert sich in verschiedenen Geflüchteteninitiativen und hat dort ihren Fokus bei den besonders schutzbedürftigen Personen.

Hassan K.: Schüler, flüchtete mit seinem Bruder 2015 aus Afghanistan und besucht aktuell das Gymnasium in Berlin. Obwohl Fußball nicht zu seinen ganz großen Leidenschaften zählt, nahm er an verschiedenen Projekten und Veranstaltungen von Gesellschaftsspiele. Glaubt, dass Stadionbesuche sich nicht hinter Integrationskursen verstecken müssen.

Bastian Babelsberg: Politikwissenschaftler, (und nicht nur deshalb) gesellschaftspolitisch engagierter Fußballfreund und ehemaliger Fanprojektleiter beim SV Babelsberg 03. Kennt sehr gut die Herausforderungen, die beim Aufeinandertreffen zwischen alten Fans und neuen Fußballinteressierten zu bewerkstelligen sind.

Moderation und Input:

Rico Noack: Politologe, auch in der Geflüchtetenarbeit aktiv. Beim gastgebenden Verein daheim und in den Fußballkurven zu Haus. Mit allen Geflüchtetenprojekten von Gesellschaftsspiele verbunden.

Unsere Veranstaltungen sind kostenfrei für unsere Gäste, über eine anlassbezogene Spende für ein konkretes Geflüchtetenprojekt würden wir uns aber freuen. Das Projekt wird am Abend vorgestellt.

Der multimediale Informations- und Vernetzungsabend findet im Rahmen der FARE-Action-Week statt. #footballpeople

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